Auf dem Client-PC sind meistens nur Anwendungen installiert. Sämtliche Einstellungen und variablen Daten werden auf dem Server verwaltet. So z.B. Kundendaten aber auch der Desktop, Hintergrundeinstellungen u.v.m. Der Server muss ein leistungsfähiger Computer sein. Der Vorteil davon ist, dass die Verwaltung des Netzwerkes an einem Rechner vonstatten geht, da man nur am Server etwas einstellen muss und sofort gilt es auch für alle angeschlossenen Computer, die ihre Einstellungen vom Server holen. Ebenso ist es für Datenbankanwendungen und Internetnutzung sinnvoll, einen Server zu haben. Bei Datenbanken muss die Datenbank nicht komplett auf allen Computern liegen. Auch die Datensicherung kann zentral auf einem Rechner erfolgen. Bei Internetanwendung gibt es noch mehr Vorteile:
1. Können die Seiten protokolliert werden.
2. Die aufgerufenen Seiten können auf dem Server
zwischengespeichert werden und stehen bei einem zweiten Aufruf
schneller zu Verfügung (und müssen nicht mehr aus dem
Internet geholt werden).
3. Es kann eine netzinterne Homepage eingerichtet und kostenlos
aufgerufen werden.
4. Ebenso kann es von Nutzen sein, sehr oft besuchte
Internetseiten komplett auf den Server zu kopieren, sodass bei jedem
Zugriff auf die Seite, die lokal abgespeicherte genutzt wird, was
natürlich viel Zeit und evtl. Geld spart.
Thomas Beyer Mai 2001